Musik für den Lobby-Bereich in Hotels







Unsere Allzeit-Lieblingsmusik für den Lobby-Bereich in Hotels.

Gefunden auf YouTube – sehr schöne, unbedingt hörenswerte Beispiele für Musik, die sich hervorragend also Hintergrundmusik, zum Beispiel für den Lobby-Bereich in Hotels eignet. Bei dieser Musik kommt sofort Wohlfühl-Atmosphäre auf. Da will man sich erstmal gemütlich hinsetzen ausspannen und einfach nur zuhören. An solche Momente erinnert man sich als Gast gerne zurück und natürlich auch an das Hotel in dem man solche Momente erleben durfte.

Frédéric Chopin – Frühlingswalzer

Ludwig van Beethoven – Moonlight Sonata

Johann Pachelbel – Chamber Works

Antonio Vivaldi – Vier Jahreszeiten

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So planen Sie die Hintergrundmusik für ein 5-Sterne-Hotel







Hintergrundmusik im 5 Sterne Hotel

Was möchten Sie mit Hintergrundmusik erreichen?

Der Betreiber eines hochangesehenen 5-Sterne-Hotels darf sich keine Fehler erlauben. Das gilt natürlich auch für die Auswahl der Hintergrundmusik. So nebensächlich jedes Detail auch scheinen mag, erst die Komposition vieler perfekter Faktoren schafft ein Gesamtbild, das eines 5-Sterne-Hotels würdig ist. Die Gäste sollen sich wohlfühlen und jede Minute ihres Aufenthaltes genießen. Dazu gehört auch die passende Hintergrundmusik.

Für ein so hochwertiges Hotel kommen nur Waren und Dienste größtmöglicher Qualität in Frage. Für die Hintergrundmusik bedeutet das, dass nur hochwertige Klänge aus hochwertigen Soundanlagen für die Beschallung der Gäste sorgen dürfen. In den meisten Fällen sind klassische Kompositionen, interpretiert von hochrangigen Künstlern und Orchestern angebracht.

Welche Zielgruppe hat Ihr Hotel?

Absicht des Aufenthaltes und Musikgeschmack der Gäste eines 5-Sterne-Hotels können stark variieren. Andererseits koppelt diese Zielgruppe ihre Erwartungen auch eher an klassische Traditionen. Leise Klänge, Pianomusik, Jazzbands und beste Soundqualität sind die Regel. Ausgefallenere Hintergrundmusik ist eher ein Wagnis, sofern die Zielgruppe nicht eindeutig umrissen werden kann – etwa bei jungen Unternehmern im Umfeld erfolgreicher Firmen in Hotelnähe.

Welche Bereiche gibt es?

Bei hochwertigen Hotels sollte die Hintergrundmusik für spezifische Bereiche genau durchdacht werden. Das gilt vor allem für die atmosphärisch so wichtige Musik im Restaurantbereich. Auch der Barbereich sollte nicht zu laut und zu auffällig beschallt werden. Lediglich zu später Stunde darf es auch ungezwungener zugehen. In jedem Fall sollte die Hintergrundmusik den Gästen und deren Wünschen angepasst werden – notfalls auch mehrmals täglich.

Entfachen Sie Emotionen und evaluieren Sie Ihre Wahl.

Wichtig ist, dass auch in einem 5-Sterne-Hotel die Musik Emotionen hervorruft oder verstärkt. Fühlt ein Gast sich durch die richtige Musik noch wohler, ist er großzügiger und kommt überdurchschnittlich oft wieder. Der Betreiber sollte bezüglich der Hintergrundmusik ständig seine Wahl evaluieren und anpassen, so wie er es auch bei den Dinner-Menüs und den Design-Elementen tut. Die optimale Musik kann hier das entscheidende Detail im Wettbewerb sein.

Sie möchten herausfinden, was Sie bei Ihrer HIntergrundmusik in Ihrem Hotel verbessern können?

Wir helfen Ihnen gerne dabei den Wohlfühlfaktor „Musik“ in Ihrem Hotel richtig „einzustellen“. Und da unsere Musik komplett gemafrei ist, können Sie dabei auch noch Geld sparen. Kontaktieren Sie uns unverbindlich. Unsere Erstberatung ist selbstverständlich kostenlos. Weiter zu den Kontaktinformationen: Hier klicken.




Musik im Hotel – passend für jeden Bereich?







Musik im HotelDenken und fühlen Sie wie Ihre Gäste

Während wir im letzten Blogbeitrag über die Art der Hintergrundmusik je nach Stil und Lage des Hotels gesprochen haben, wenden wir uns nun den unterschiedlichen Bereichen innerhalb eines Hotels zu. Es kann nämlich durchaus sinnvoll sein, je nach Bereich ganz verschiedene Musikstile abzuspielen. Das hat vor allem mit der Grundstimmung Ihrer Gäste in den jeweiligen Bereichen zu tun, aber auch damit, inwiefern Sie mit der Hintergrundmusik Neuromarketing betreiben wollen.

Der Einfluss von Musik auf das Verhalten

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Musik eine nicht zu unterschätzende Wirkung auf unser Verhalten hat. Je nach Stilart, Lautstärke und Dauer der Beschallung reagieren Menschen durchaus vorhersehbar auf bestimmte Situationen. Ruhige, entspannende Hintergrundmusik vergrößert beispielsweise nachweislich die Bereitschaft zu warten. Musik mit Gesang hemmt die Lesefähigkeit und das Konzentrationsvermögen, ist also für Kongresshotels eher unangebracht.

Einige Beispiele für Hintergrundmusik nach Bereichen

Wenn Sie in Ihrem Hotel einen gesonderten Gastronomiebereich oder auch eine Einkaufsmöglichkeit haben, so bietet es sich an, es dort einmal mit klassischer Musik oder hochwertigem Jazz zu probieren, sofern es dem grundsätzlichen Ambiente des Hotels nicht entgegenläuft. Studien haben gezeigt, dass Menschen bei klassischer Hintergrundmusik signifikant mehr Geld ausgeben und höherwertige Waren konsumieren als mit Beschallung durch Popmusik oder ganz ohne Musik.

Wenn Sie über einen Fitnessbereich verfügen, sollten Sie hier auf die Gewohnheiten der sportbegeisterten Gäste eingehen. Die meisten Menschen trainieren gern und gut zu elektronischer Musik mit starkem Beat oder auch zu rockigen Klängen. Je lieber die Leute in Ihrem Fitnessraum trainieren, umso länger verweilen sie dort und konsumieren gegebenenfalls die entsprechenden Sportgetränke aus der Bar.

Wenn Ihr Hotel eine Bar für die Abendstunden aufweist, sollten Sie sich nicht scheuen, die Lautstärke etwas aufzudrehen. Einige Studien belegen, dass laute Musik in Bars und Nachtclubs sich positiv auf die Trinkfrequenz der Gäste auswirkt. Hemmt die Hintergrundmusik also den Gesprächsfluss, wird mehr getrunken.

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Welche Hintergrundmusik in welchem Hotel?







Hintergrundmusik in Hotel

Welche Spezialisierung hat Ihr Hotel?

Die Positionierung ist der erste wichtige Ansatzpunkt für die Auswahl der richtigen Hintergrundmusik. Heutzutage haben fast alle Hotels zumindest einige Merkmale, um sich im Wettbewerberfeld eindeutig zu positionieren. Es gibt Tagungshotels für Geschäftsleute, typische Touristenhotels für Besucher aus aller Welt und spezialisierte Hotels für Studenten, Senioren, Familien, Sportbegeisterte und so weiter.

Hintergrundmusik passend zur Positionierung

Zumindest in den Bereichen, die alle Gäste betreten – also Lounge und Rezeption, Flure, Fahrstühle und Frühstücksraum – sollte es in den meisten Fällen eine einheitliche Hintergrundmusik geben oder zumindest ein grundsätzlicher Stil vorherrschen. Gehen Sie einfach einmal den typischen Weg des neu angekommenen Gastes ab und empfinden Sie selbst, wie störend ein ständiger Musikwechsel zwischen Lounge, Fahrstuhl und Flurbereich sein kann. Wenn Sie hier mit der richtigen Hintergrundmusik den emotionalen Status Ihrer Gäste treffen, fühlen diese sich von Anfang an pudelwohl.

Beispiele für passende Hintergrundmusik

Ein klassisches Tagungshotel mit einer typischen Zielgruppe von Personen ab 40, die sich bei Anreise und Aufenthalt in einer gewissen beruflichen Anspannung befinden, ist meist mit ruhigen, wenig aufregenden Tönen gut beraten. Jazz, Klassik, aber auch entspannte elektronische Musik wirken hier besonders wohlig und lenken den Gast nicht von den Aufgaben ab, die auf ihn zukommen.

Ein mittelgroßes und eher preisbewusstes Hotel für jüngeres Touristenpublikum hingegen darf bei der Auswahl der Hintergrundmusik gern einmal etwas spezieller werden. Je nach regionaler Positionierung kann hier auch eine angesagte Band aus der Stadt laufen. Touristen, die sich ja bewusst für einen Besuch dieser Stadt entschieden haben, empfinden das oft als authentisch und das lokale Ambiente verstärkend.

Wellnesshotels mit eher älterem Publikum, die vielleicht sogar noch in den Bergen liegen, sollten sich entweder ähnlich den Tagungshotels auf ruhige Klänge besinnen oder aber dem Ambiente des Hotelortes noch eine akustische Verstärkung hinzufügen. Gemäßigte bayerische Folklore klingt im richtigen Umfeld und der richtigen Stimmung oft weniger abwegig als es jetzt beim Lesen den Anschein hat.

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Passende Hotel-Hintergrundmusik für jede Zielgruppe







Hintergrundmusik fuer Insel hotel

Zielgruppenrelevante Überlegungen für Hotelbetreiber

Analog zu den Gedanken über die passende Hintergrundmusik für Hotels je nach Positionierung geht es nun um die Auswahl der Musik je nach Art der Gäste, die Sie in Ihrem Hotel erwarten. So kann es beispielsweise sein, dass Ihr Hotel sich zwar in typischer Touristenlage befindet, aber aufgrund Ihrer Preisgestaltung oder Marketingstrategie eher an eine atypische Kundengruppe richtet. Entsprechend sollte sich auch Ihre Hintergrundmusik anpassen.

Bleiben Sie flexibel und evaluieren Sie

Nicht selten kommt es vor, dass ein Hotel von einer ganz anderen Zielgruppe frequentiert wird als eigentlich kalkuliert. Touristische Fluktuationen und sich ändernde Begebenheiten können hier der Auslöser sein. Generell gilt, dass Sie bezüglich der Zielgruppe flexibel bleiben und regelmäßig evaluieren sollten, wer denn eigentlich bei Ihnen bucht. Entsprechend kann auch eine Veränderung der Hintergrundmusik angebracht sein.

Beispiele für passende Hintergrundmusik je nach Zielgruppe

Ein sehr passendes Beispiel für ein Hotel, dessen Kundschaft stark von äußeren Einflüssen abhängt, sind Hotels in Messenähe. Je nach Art der Messe können die Gäste in Alter, Herkunft und auch Musikpräferenz stark variieren. Eine internationale Messe bringt auch musikalisch ganz andere Bedingungen als eine regionale Messe für Segelschifffahrt in der Nordsee. Wer hier reagiert, erscheint sympathisch und up-to-date und kann mit Folgebuchungen für das nächste Mal rechnen.

Bei Hotels in Touristengebieten kristallisieren sich aus verschiedensten Gründen manchmal bestimmte Gästegruppen als dominant heraus. Nicht selten passen Hotels dann Ihre Küche an die Vorzüge Ihrer Gäste an, etwa wenn britische Gäste einfach nicht auf ihr englisches Frühstück verzichten können. Wer hier seine Hintergrundmusik ebenfalls anpasst, bleibt den Gästen noch ein Stück mehr im Gedächtnis.

Ein letztes Beispiel betrifft Hotels mit älterem Publikum. Diese verweilen oft sehr lange in den Hotelanlagen und nutzen viele Zusatzangebote wie Massagen, Wellnesskurse oder den Kaffeetisch auf der Sonnenterrasse. Hier ist es natürlich besonders wichtig, die Hintergrundmusik anzupassen, da die Zufriedenheit dieser Gäste noch eindeutiger von der Wohlfühlatmosphäre Ihres Hotels abhängt.

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Wenn Hintergrundmusik im Kaufhaus nervt.







Hintergrundmusik im Kaufhaus

Von Zeit zu Zeit gönne ich mir an Wochenenden einen Besuch in einem der großen Medienkaufhäuser. Ich besuche dort vor allem die Abteilung für Filme auf DVDs und Blu-rays, um nach Kinofilm-Highlights Ausschau zu halten.

Kürzlich hatte ich bei einem solchen Besuch eine Begegnung der musikalischen Art.

Als Kunde war ich auf der Suche nach Kinofilm-Entdeckungen, die ich meiner privaten „Videothek“ einverleiben könnte. Eine solche Suche erfordert Geduld und Ausdauer und auch ein gewisses Maß an Konzentration. Schnell ist eine attraktive Sammler-Edition übersehen.

Für mein konzentriertes Flanieren durch das reichhaltige Film-Angebot der großen Medien-Kaufhäuser schätze ich eine leise, unaufdringliche, gerne auch entspannende Hintergrundmusik. Ich bevorzuge also Kompositionen, die, ohne von mir bewusst wahrgenommen zu werden, meinen Auswahlprozess unterstützen, indem sie mir helfen, mich zu entspannen und mir die Ruhe schenken, die für das Auswählen und das Vergleichen meiner Kaufoptionen nötig ist.

Stattdessen wurde ich in diesem Geschäft mit hohem Lautstärkepegel beschallt. Die basslastiger Dancefloor Musik, die hier als Hintergrundmusik herhalten sollte, wies eine beats-per-minute-Frequenz auf, die meinen Herzschlag-Rythmus spürbar beschleunigte und meinen Adrenalin-Spiegel beat für beat hochpumpte.

Nur keine Ruhe.
Zunächst bemerkte ich die Ursache für meine wachsende Unruhe gar nicht. Ich reagierte einfach nur genervt und kramte ärgerlich und unaufmerksam in den Regalen zwischen denen ich immer nervöser werdend hin und herlief.

Erregte ein DVD-Cover meine Aufmerksamkeit, so nahm ich es kurz in die Hand, betrachtete es flüchtig und stellte es wieder zurück, ohne dabei wirklich bemerkt zu haben, welchen Filmtitel ich gerade in der Hand gehalten hatte.

Normalerweise streife ich durch die Regale mit ihren für mich verlockenden Angebote wie ein Jäger auf der Pirsch. Aufmerksam und konzentriert, jederzeit bereit, meine Chance zu ergreifen, wenn sich mir ein schönes Sammlerstück zeigt. Ich halte Ausschau nach beute, die ich erkenne, sobald ich sie sehe.

Meine finale Kaufentscheidung zögere ich gerne hinaus, indem ich mir Alternativen eröffne. Bei meinem Streifzug durch die Regale lege ich mir unterschiedliche Beutestücke in den geistigen Warenkorb: eine Komödie auf DVD, eine Limited Edition in der Blechbox, die neue Staffel ein erstklassigen TV-Serie, eine seltene Dokumentation etc.. Erst wenn ich die Regale zwei bis dreimal abgeschritten habe, treffe ich meine Kaufentscheidung, greife mir den Favoriten meiner Auswahl und schlendere damit zur Kasse.

Wie verbreitet meine zögerliche Vorgehensweise beim Filme-Shopping ist, weiß ich nicht. Ich glaube aber nicht, dass ich der einzige Käufer bin, der seine Kaufentscheidung gelassen, mit Bedacht und nicht mit pumpendem Herzschlag treffen will.

Hintergrundmusik am Point of Sale
Gerade weil ich weiss, dass Hintergrundmusik am Point of Sale ein sehr wirksames Marketing-Instrument sein kann (1), verärgert mich unpassend ausgewählte und viel zu laut abgespielte Musik in Ladengeschäften besonders.

Und so beschloss ich daher, mich nicht länger zu ärgern, sondern mein DVD-Shopping abzubrechen und ein wenig mehr Ruhe oder Wohlklang woanders zu suchen – schließlich haben auch andere Geschäfte Schönes zu bieten und hoffentlich bessere Hintergrundmusik.

Auf dem Weg zum Ausgang lief mir ein Verkäufer über den Weg. Ich sprach ihn an und fragte, wer denn zuständig sei, für die Musikbeschallung dieser Ladenflächen. Seine Antwort lautete, das sei der Junior-Chef selbst, der kenne sich aus und trete in seiner Freizeit auch als DJ auf.

Kommt Ihnen dieses Einkaufserlebnis bekannt vor? Sind Sie auch schon einmal vor der Hintergrundmusik aus einem Laden geflohen? Oder haben Sie vielleicht das genaue Gegenteil erlebt und können über positive Erfahrungen mit Hintergrundmusik am Point of Sale berichten?

Schreiben Sie uns Ihre guten oder schlechten Erfahrungen mit Hintergrundmusik beim Einkaufen.

(1): „Musik lässt Kassen klingeln“, Prof. Dr. Andreas Herrmann, Direktion Forschungsstelle für Customer Insight (FCI-HSG)

Foto-Credit:CC digital cat, https://www.flickr.com/photos/14646075@N03/
Flickr: https://www.flickr.com/photos/14646075@N03/3105784488/sizes/o/in/photostream/




100.000 Menschen gegen die GEMA ist bei Facebook







Google Suche GEMA

Viele Unternehmen sind von den immer wieder vorkommenden Gebührenerhöhungen der GEMA betroffen, oft existenziell.

Dass manch betroffener Unternehmer deswegen am liebsten auf die Barrikaden gehen würde, ist verständlich.

Denn natürlich können es sich Betreiber von Unternehmen mit Publikumsverkehr, sei das Warenhäuser, Möbelhäuser, Wellness-Anlagen oder ein Fitness-Studios, Hotels oder Restaurants, nicht erlauben, keine Musik abzuspielen.

Da wo Kunden, Gäste, Klienten oder Patienten sich aufhalten, kann auf Hintergrundmusik nicht verzichtet werden.

Sorgfältig und passend zusammengestellte Hintergrundmusik schafft eine positive Atmosphäre und stimuliert das Geschäft. Das haben internationale Studien (Vision Critical April 2012, Entertainment Media Research 2009) eindeutig bewiesen.

Musik in Geschäftsräumen ist ein wichtiges Marketinginstrument, auf das auch kleine Unternehmen nicht verzichten sollten. Und auch nicht verzichten müssen. Schon gar nicht aus Kostengründen, denn dafür gibt es ja – zum Beispiel – uns: MUSIC2BIZ.

Mit MUSIC2BIZ können Sie als Unternehmer Monat für Monat bares Geld sparen. Vergleichen Sie mal:

Eine durchschnittliche Geschäftsfläche mit 2000m² pro Jahr bezahlt derzeit über 1000€ an GEMA Gebühren.

Bei MUSIC2BIZ 298,80€. Das sind rund 700€ eingespart.

Da fragt man sich doch: Was überhaupt sind Gema-Gebühren? Und warum steigen die ständig?

Google-Suche-GEMA

„Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) ist die seit 1933 staatlich legitimierte Verwertungsgesellschaft, die in Deutschland (Generaldirektionen Berlin und München) die Nutzungsrechte aus dem Urheberrecht von denjenigen Komponisten, Textdichtern und Verlegern von Musikwerken wahrnimmt, die als Mitglied in ihr organisiert sind. Andere Verwertungsgesellschaften sind zum Beispiel in Österreich die AKM und in der Schweiz die SUISA. …

Konkret bedeutet der Begriff Wahrnehmung, dass Nutzer von bei der GEMA registrierten Werken, hauptsächlich Hersteller von (Bild-/)Tonträgern, Rundfunk- und Fernsehsender, Veranstalter von Live-Musik, Straßenfesten, Weihnachtsmärkten[3] uvm. bei der GEMA die jeweils notwendigen Nutzungsrechte gegen eine Nutzungsgebühr erwerben müssen. Das dadurch eingenommene Geld wird dann von der GEMA nach Abzug einer Verwaltungsgebühr an die Berechtigten, also die Urheber und Verlage ausgezahlt.“ Quelle: Wikipedia

Die GEMA kann Gebühren nur für Musik von Künstlern erheben, die mit einer der internationalen Verwertungsgesellschaften einen Vertrag abgeschlossen haben. Unternehmen, die nur Musik „unabhängiger“ Interpreten einsetzen, müssen daher auch keine GEMA-Gebühren bezahlen.

Bisher war es jedoch recht aufwändig, GEMA-freie Musik zu finden. Insbesondere, wenn diese qualitativ hohen Anforderungen gerecht werden soll.

Wer den Ausdruck “Fahrstuhlmusik” schon einmal genervt benutzt hat, kennt das Problem.

Mit diesem abfällig gemeinten Begriff werden „Kompostionen bezeichnet, die für den professionellen Einsatz ungeeignet sind.

Zum Glück hat sich die Situation, nicht zuletzt dank der globalen Vernetzung durch das Internet erheblich zu Gunsten von Unternehmen verändert, die Gema freie Musik in ihren Verkaufsräumen einsetzen wollen.

Viele hochtalentierte Musiker verzichten inzwischen auf eine Zusammenarbeit mit der GEMA, und produzieren ihre Musik Gema frei und vermarkten diese mit Hilfe des Internets gleich selbst oder tun sich mit Partnern wie MUSIC2BIZ zusammen.

 

Mit unseren Plug & Play Musik-Abonnement beziehen Sie Gema frei Musik ganz einfach über das Internet. Unsere Musik Stream können Sie dan in Ihren Geschäftsräumen abspielen. Dazu müssen Sie nur Ihre Musikanlage mit einen Internet PC verbinden. Per Kabel oder WLAN.

Bevor Sie also auf die Barrikaden gehen, probieren Sie lieber erstmal unsere Gema freien Musikangebote.

Zum Reinhören hier klicken.

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