100.000 Menschen gegen die GEMA ist bei Facebook







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Viele Unternehmen sind von den immer wieder vorkommenden Gebührenerhöhungen der GEMA betroffen, oft existenziell.

Dass manch betroffener Unternehmer deswegen am liebsten auf die Barrikaden gehen würde, ist verständlich.

Denn natürlich können es sich Betreiber von Unternehmen mit Publikumsverkehr, sei das Warenhäuser, Möbelhäuser, Wellness-Anlagen oder ein Fitness-Studios, Hotels oder Restaurants, nicht erlauben, keine Musik abzuspielen.

Da wo Kunden, Gäste, Klienten oder Patienten sich aufhalten, kann auf Hintergrundmusik nicht verzichtet werden.

Sorgfältig und passend zusammengestellte Hintergrundmusik schafft eine positive Atmosphäre und stimuliert das Geschäft. Das haben internationale Studien (Vision Critical April 2012, Entertainment Media Research 2009) eindeutig bewiesen.

Musik in Geschäftsräumen ist ein wichtiges Marketinginstrument, auf das auch kleine Unternehmen nicht verzichten sollten. Und auch nicht verzichten müssen. Schon gar nicht aus Kostengründen, denn dafür gibt es ja – zum Beispiel – uns: MUSIC2BIZ.

Mit MUSIC2BIZ können Sie als Unternehmer Monat für Monat bares Geld sparen. Vergleichen Sie mal:

Eine durchschnittliche Geschäftsfläche mit 2000m² pro Jahr bezahlt derzeit über 1000€ an GEMA Gebühren.

Bei MUSIC2BIZ 298,80€. Das sind rund 700€ eingespart.

Da fragt man sich doch: Was überhaupt sind Gema-Gebühren? Und warum steigen die ständig?

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„Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) ist die seit 1933 staatlich legitimierte Verwertungsgesellschaft, die in Deutschland (Generaldirektionen Berlin und München) die Nutzungsrechte aus dem Urheberrecht von denjenigen Komponisten, Textdichtern und Verlegern von Musikwerken wahrnimmt, die als Mitglied in ihr organisiert sind. Andere Verwertungsgesellschaften sind zum Beispiel in Österreich die AKM und in der Schweiz die SUISA. …

Konkret bedeutet der Begriff Wahrnehmung, dass Nutzer von bei der GEMA registrierten Werken, hauptsächlich Hersteller von (Bild-/)Tonträgern, Rundfunk- und Fernsehsender, Veranstalter von Live-Musik, Straßenfesten, Weihnachtsmärkten[3] uvm. bei der GEMA die jeweils notwendigen Nutzungsrechte gegen eine Nutzungsgebühr erwerben müssen. Das dadurch eingenommene Geld wird dann von der GEMA nach Abzug einer Verwaltungsgebühr an die Berechtigten, also die Urheber und Verlage ausgezahlt.“ Quelle: Wikipedia

Die GEMA kann Gebühren nur für Musik von Künstlern erheben, die mit einer der internationalen Verwertungsgesellschaften einen Vertrag abgeschlossen haben. Unternehmen, die nur Musik „unabhängiger“ Interpreten einsetzen, müssen daher auch keine GEMA-Gebühren bezahlen.

Bisher war es jedoch recht aufwändig, GEMA-freie Musik zu finden. Insbesondere, wenn diese qualitativ hohen Anforderungen gerecht werden soll.

Wer den Ausdruck “Fahrstuhlmusik” schon einmal genervt benutzt hat, kennt das Problem.

Mit diesem abfällig gemeinten Begriff werden „Kompostionen bezeichnet, die für den professionellen Einsatz ungeeignet sind.

Zum Glück hat sich die Situation, nicht zuletzt dank der globalen Vernetzung durch das Internet erheblich zu Gunsten von Unternehmen verändert, die Gema freie Musik in ihren Verkaufsräumen einsetzen wollen.

Viele hochtalentierte Musiker verzichten inzwischen auf eine Zusammenarbeit mit der GEMA, und produzieren ihre Musik Gema frei und vermarkten diese mit Hilfe des Internets gleich selbst oder tun sich mit Partnern wie MUSIC2BIZ zusammen.

 

Mit unseren Plug & Play Musik-Abonnement beziehen Sie Gema frei Musik ganz einfach über das Internet. Unsere Musik Stream können Sie dan in Ihren Geschäftsräumen abspielen. Dazu müssen Sie nur Ihre Musikanlage mit einen Internet PC verbinden. Per Kabel oder WLAN.

Bevor Sie also auf die Barrikaden gehen, probieren Sie lieber erstmal unsere Gema freien Musikangebote.

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Positive Wirkungen von Hintergrund-Musik in Hotels







Hintergrund-Musik in Hotels kann die Kundenbindung positiv beeinflussen und Gäste motivieren, sich länger in den öffentlichen Bereichen des Hotels aufzuhalten.

Mehr als ein Viertel der Gäste ist bereit, 5% mehr für Speisen oder Getränke zu zahlen, wenn im Hotel, im Restaurant oder in der Bar Musik abgespielt wird.

69% der Befragten halten sich länger in den öffentlichen Bereichen eines Hotels auf, wenn dort Musik gespielt wird. [TWEET THIS!]

61% der Gäste bestellen mehr Getränke und mehr Essen, wenn im Hotel Musik abgespielt wird, die sie mögen. [TWEET THIS!]

52% der Gäste verhalten sich einem Hotel gegenüber loyaler, in dem Musik angespielt wird, die sie mögen. [TWEET THIS!]

48% der Gäste würden erwägen, sich woanders zu treffen, wenn keine Musik abgespielt wird. [TWEET THIS!]

78% der Gäste bestätigen, dass sie sich in Hotels, in denen Musik abgespielt wird, entspannter fühlen. [TWEET THIS!]

77% der Gäste bestätigen, dass das Hören von Musik, die sie mögen, sie im Hotel in gute Stimmung versetzt. [TWEET THIS!]

76% der Gäste finden, dass Hotels in denen Musik abgespielt wird, sie zufriedener machen. [TWEET THIS!]

55% der Befragten ziehen es vor, sich mit Freunden, Kollegen oder Kunden in Hotels zu treffen, in denen gute Musik abgespielt wird. [TWEET THIS!]

75% der Hotelgäste mögen Musik in der Lobby, den Bars, den Restaurants und den öffentlichen Bereichen. [TWEET THIS!]

Untersuchung von VisionCritical im April 2012, Teilnehmer 1.000 UK Unternehmen; Entertainment Media Research in 2009 Teilnehmer 2.000 UK Verbraucher und Untersuchung von EMR in 2010, Teilnehmer 400 kleine Händler, Frisöre, Geschäfte und Fabriken. Quelle: http://www.musicworksforyou.com/research/business-sectors/39-hotels




Music can help to achieve sales targets. Interesting stats.







Want to sell? You better turn your music on!

According to researches from Vision Critical and DJS Research does music support sales in many ways:

 

41% of business owners agreed that instore music can influence the purchase decision, DJS Research, 2013

57% of business owners agreed that choice of restaurant is influenced by the music played, DJS Research, 2013

44% agreed that playing music increases repeat business, DJS Research, 2013

41% of managers/business owners agreed that playing music increases sales, DJS Research, 2013

1/10 managers/business owners said that they would go out of business if they had to switch the music off permanently, DJS Research, 2013

71% of employees would like to be able to listen to music when at work, Vision Critical, April 2012

62% believe they can positively influence the behaviour of employees through playing music, Vision Critical, April 2012

71% say it relieves tension and awkward silences in the workplace, Vision Critical, April 2012

69% are more sociable with other fans if music is played, Vision Critical, April 2012

80% like to hear recorded music being played at appropriate times during sporting events, Vision Critical, April 2012

60% of customers agree they would spend more time in a shop if they hear music they like, Vision Critical, April 2012

56% are more likely to try on clothes if music is playing, Vision Critical, April 2012

61% believe that music increases employee productivity, Vision Critical, April 2012

63% agree that playing music encourages customers to spend longer in-store, Vision Critical, April 2012

78% of retailers recommend that other retailers should play music to improve productivity and staff morale, Vision Critical, 2012

90% are more likely to recommend a store that plays music, Vision Critical, April 2012

81% say it helps increase staff morale, Vision Critical, April 2012

84% say music helps create a better atmosphere for customers, Vision Critical, April 2012

71% of pubs and bars agree that music plays an important part towards company branding, Vision Critical, April 2012

80% say it relieves tension and awkward silences, Vision Critical, April 2012

78% say recorded music makes an event more sociable, Vision Critical, April 2012

75% believe music being played makes them feel happier, Vision Critical, April 2012

48% would consider meeting somewhere else if a hotel stopped playing music, Vision Critical, April 2012

78% agree that hearing music in a hotel makes them feel more relaxed, Vision Critical, April 2012

72% think no music would make the atmosphere less welcoming, Vision Critical, April 2012

61% say staff are more productive when music is played, Vision Critical, April 2012

84% say playing music makes the salon’s atmosphere more welcoming or exciting, Vision Critical, April 2012

60% agree that playing music increases the likelihood of customers returning, Vision Critical, April 2012

78% feel more patient when music is being played, Vision Critical, April 2012

80% agree that music makes the waiting time go faster, Vision Critical, April 2012

Source: musicworksforyou.com




Musikmarkt – Statistiken zur Marktentwicklung in Deutschland und weltweit







Erträge der GEMA aus der Lizenzierung im Online-Bereich bis 2012

Zum Verständnis der Grafik:

Im Jahr 2011 erreichten die Einnahmen der GEMA im Segment Download, Streaming und Ruftonmelodien einen Höchststand von 21,2 Millionen Euro.

Digitale Umsätze mit Musik weltweit von 2004 bis 2012

Zum Verständnis der Grafik:

Diese Statistik zeigt die digitalen Umsätze mit Musik weltweit von 2004 bis 2012. Laut IFPI lagen die digitalen Musikumsätze im Jahr 2009 weltweit bei rund 4,7 Milliarden US-Dollar. 2011 wurden erstmals Umsätze von mehr als fünf Milliarden US-Dollar digital erwirtschaftet. Einen Ländervergleich der digitalen Anteile am Gesamtumsatz der Musikindustrie zeigt die nachstehende Grafik.

Digitaler Anteil am Umsatz der Musikindustrie im Ländervergleich bis 2012

Zum Verständnis der Grafik:

Diese Statistik bildet die digitalen Anteile am Gesamtumsatz der Musikindustrie in verschiedenen Ländern ab. Während der digitale Anteil in den USA im Jahr 2011 bereits bei mehr als 50 Prozent lag, hat Deutschland noch Nachholbedarf: hier lag der digitale Umsatzanteil im gleichen Zeitraum bei 15,3 Prozent.

Nutzung von Musik-Streaming in Deutschland 2012

Zum Verständnis der Grafik:

Diese Statistik zeigt eine Umfrage zur Nutzung von Musik-Streaming im Internet im Jahr 2012. Fast 25 Prozent der befragten Internetnutzer gaben laut Goldmedia Custom Research an, häufig Musik über Streaming-Dienste online zu hören.

Anteile am Verkauf eines Musik-Downloads

Zum Verständnis der Grafik:

Die Statistik zeigt, wer durchschnittlich welchen Anteil am Verkauf eines Musik-Downloads im Wert von 1,29 Euro bekommt.

Meinung zur Vergütung der Musikkünstler 2012

Zum Verständnis der Grafik:

Die Statistik bildet die Ergebnisse einer Umfrage nach der Vergütung für Musikerkünstler ab. 91 Prozent der Befragten halten es für angemessen, dass die Künstler für Ihre Texte bzw. Kompositionen vergütet werden.

Umfrage zur Nutzung von Musik-Streaming 2013

Zum Verständnis der Grafik:

Diese Statistik befasst sich mit den Nutzern von Streaming-Angeboten in Deutschland. Laut GfK Media*Scope nutzten rund 7,9 Millionen der Streaming-Nutzer am häufigsten Videostreaming-Plattformen wie z. B. YouTube. Insgesamt nutzten knapp 15 Millionen Menschen in Deutschland Streaming-Angebote im Internet.

Umfrage zur Nutzung von Musik-Streaming 2013

Zum Verständnis der Grafik:

Diese Statistik zeigt eine Umfrage zur Nutzung von Musik-Streaming in Deutschland. Insgesamt 43 Prozent der im Mai 2013 Befragten gaben an, Musik-Streaming im Internet zu nutzen. Zwei Jahre zuvor waren es erst knapp 28 Prozent.

Nutzung von Musik-Streaming in Deutschland 2012

Zum Verständnis der Grafik:

Diese Statistik zeigt eine Umfrage zur Nutzung von Musik-Streaming im Internet im Jahr 2012. Fast 25 Prozent der befragten Internetnutzer gaben laut Goldmedia Custom Research an, häufig Musik über Streaming-Dienste online zu hören.

Musik-Streaming Seiten nach Anzahl verfügbarer Stücke 2012

Zum Verständnis der Grafik:

Die Statistik bildet die größten kostenpflichtigen Musik-Streaming Dienste nach der Anzahl der auf ihnen verfügbaren Musikstücke ab. Das schwedische Unternehmen Spotify ist mit 15 Millionen verfügbaren Musikstücken einer der größten kostenpflichtigen Musikdienstleister.

Penetrationsrate von Musik-Streaming-Diensten weltweit im Jahr 2011

Zum Verständnis der Grafik:

Diese Statistik befasst sich mit der Penetrationsrate von Musik-Streaming-Diensten. Laut EMI Insight lag der Anteil der Nutzer von Musik-Streaming in Norwegen bei fast 50 Prozent. In Japan lag die Penetrationsrate hingegen bei 15 Prozent.

Nutzung digitaler Audio-Angebote in Deutschland und Europa 2012

Zum Verständnis der Grafik:

Diese Statistik thematisiert die Nutzung digitaler Audio-Angebote in Deutschland und Europa im Jahr 2012. Laut ‚Mediascope2012 – Fokus Audio Digital‘ nutzen knapp 50 Prozent der Internetnutzer in Deutschland Online-Musik-Angebote wie z.B. spotify oder simfy.

Zum kostenlosen download des Jahrbuchs „Musikindustrie in Zahlen 2015“, Hrsg. Bundesverband Musikindustrie (BVMI) Hier klicken!.