Was Restaurant Besucher bei der Beurteilung eines Restauranterlebnis beeinflusst.







Laute Musik im Restaurant

Nicht nur die Geschmacksnerven, sondern auch alle anderen Sinne wie Geruch und Gehör haben Einfluss auf ein Restauranterlebnis.

Ob einem das Essen schmeckt oder nicht, hängt davon ab, welchen Reiz es bei den eigenen Geschmacksnerven auslöst. Dieser Überzeugung sind 46 Prozent der Deutschen, wie bei einer aktuellen Studie des Online-Reservierungs-Service Bookatable unter 1.000 Restaurantbesuchern herauskam. Aber schmecken ist nicht alles!

Drei Viertel der Befragten (77 Prozent) findet sehr wohl, dass alles, was man beim Essen hört, sieht oder riecht, durchaus den Geschmack beeinflusst.

Das bestätigt ebenfalls Psychologe und Sinnes-Experte Professor Charles Spence von der Universität Oxford:
„Auch Geräusche wie die Hintergrundmusik in einem Restaurant, haben einen starken Einfluss auf unseren Geschmackssinn. Immer mehr Untersuchungen ergeben inzwischen, dass beispielsweise laute Musik unsere Fähigkeit zu schmecken um bis zu 15 Prozent vermindert.“
Neben dem Geschmack, lassen sich die meisten Gäste (56 Prozent) übrigens am ehesten von einem schlechten Geruch abschrecken.

So berichtet es News aktuell am 07.12.2016 in einer Pressemitteilung über eine Umfrage unter Restaurantbesuchern. In der Umfrage ging es darum, wie verschiedene Sinnesreize das Restauranterlebnis von Besuchern beeinflussen: Positiv oder auch negativ.

Die Umfrage wurde durchgeführt von der Restaurant Metasuchmaschine und Online-Restaurant-Reservierungs-Service „Bookatable“.

Die Ergebnisse überraschen uns nicht, wissen wir doch längst, dass es nicht nur auf das Essen ankommt und dass nicht nur das Auge mitisst, sondern auch die Ohren.

Und auch die folgenden Feststellungen aus dem Bericht von News aktuell sind Wasser auf unsere Mühlen:

Das Chaos der Sinne – Welcher Sinn ist der wichtigste?

Eine oft gestellte Frage: Auf welchen Sinn würde man am ehesten verzichten, wenn man sich entscheiden müsste? Nicht leicht zu beantworten, schließlich sind wir erst durch das Zusammenspiel aller Sinne in der Lage, das gesamte Spektrum von Gerüchen, Farben, Geräuschen, Geschmack und Haptik wahrzunehmen. Die aktuelle Umfrage zeigt: auf den Tastsinn können 38 Prozent der Befragten am ehesten verzichten. Auf dem zweiten Platz der verzichtbarsten Sinne liegt der Geruchssinn mit 33 Prozent. Allerdings leidet unter einem fehlenden Geruchssinn in aller Regel auch der Geschmackssinn. Wie wäre es wohl, könnten wir einen warmen Apfelkuchen weder riechen noch schmecken? Schließlich wären auch nur zwölf Prozent der Befragten bereit, auf ihren Geschmackssinn zu verzichten. Gehör und Sehfähigkeit gehören für uns offenbar zu den wichtigsten Sinnen und mit elf beziehungsweise sechs Prozent empfinden nur wenige Befragte diese als verzichtbar.

Unangenehmer Geruch beim Essen schreckt uns am stärksten ab

Interessant ist hierbei, dass wir offenbar den Geruchssinn als weniger wichtig einstufen, uns beim Genuss vom Essen jedoch sehr stark von unserer Nase leiten lassen. Riecht etwas eigenartig oder nicht so, wie wir es erwarten, ist das neben dem Geschmack der häufigste Grund einem Gericht zu misstrauen. Sieht ein Gericht nicht so ansprechend aus, lassen sich nur 21 Prozent der Befragten davon abschrecken, und dass, obwohl uns die Fähigkeit sehen zu können doch eigentlich so wichtig ist. Eine unerwartete Konsistenz des Essens ist für weitere 17 Prozent der Befragten am ehesten abschreckend. Weiteren sechs Prozent ist es sehr wichtig, wie das Essen angerichtet und dekoriert ist, um nicht zweifelnd den Teller beiseite zu schieben.

Schöner Klang für guten Geschmack

Auch das Gehör hat offenbar einen starken Einfluss darauf, wie wir den Geschmack des Essens wahrnehmen. Daher genießen 78 Prozent der Menschen ein Essen mehr, wenn ihnen die Hintergrundmusik im Restaurant gefällt. 43 Prozent der Restaurantbesucher sind sich sicher, dass bestimmte musikalische Frequenzen oder Geräusche einzelne Essensaromen stärker hervorbringen.

Das kann Charles Spence bestätigen: „Die Forschung hat bereits vor einigen Jahren herausgefunden, wie wir den süßen, sauren oder bitteren Geschmack verschiedener Speisen und Getränke um bis zu zehn Prozent verstärken können. Lieder mit hohen Tönen bringen beispielsweise den süßen Geschmack besser zur Geltung, während bittere Gerichte am besten mit tiefen Tönen kombiniert werden.“

Fest steht, ein gelungenes Essen ist mehr als nur eine geschmackliche Komposition. Das Zusammenspiel aller Sinne sorgt für den perfekten Genuss und lässt uns eine Mahlzeit, insbesondere im Restaurant, in besonders guter Erinnerung behalten.

Credit: Bookatable GmbH & Co. KG




Hotel-Marketing 2016. Wichtige Erkenntnisse für 2017.







Hotel Marketing Header

Die Online-Agentur Net Affinity – bekannt für ihre Hotel Buchungs Software – macht für 2016 folgende Hotel-Marketing Trends aus:

Mobile Internetnutzung wird für das Hotel-Marketing immer wichtiger:
Jede zweit Reise wird über mobile Endgeräte recherchiert.
Hotel-Webseiten sollten daher unbedingt auch mobil nutzbar sein. Mehr dazu.

Inhalte sind die neue Form der Suchmaschinen-Optimierung:
30% – 40% der Hotelbuchungen werden über Ergebnisse aus Suchmaschinen (organische Traffic) generiert. Hotel-Blogs über zum Beispiel lokale Events, Besonderheiten der Region oder eine lebendigen gut gepflegte Social Media Präsenz sind wichtige Schlüssel zu einem erfolgreichen Hotel-Marketing. Solche Inhalte können für eine bessere Findbarkeit durch Suchmaschinen sorgen. Mehr dazu.

Beziehungs-Marketing ist erfolgskritisch:
Marketing, darf nicht auf Verdacht agieren, sondern muss eine klare Vorstellung haben, über die Interessen echter Kunden. Hotel Marketer, die nicht wissen, was ihre Gäste wirklich wollen, werden keine Beziehung zu ihnen herstellen können. Gäste Personas sind dafür so unverzichtbar geworden, wie Web-Analyse-Tools. Mehr dazu.

Werbeblocker machen Karriere.
Immer mehr Menschen nutzen beim Surfen Adblocker. Die Konsequenz für das Hotel Marketing liegt klar auf der Hand. Wenn Bannerwerbung kaum eine Chance auf Wirkung mehr hat, muss das Hotel-Marketing Alternativen für die Traffic-Generierung finden und nutzen. Mehr dazu.

Video wird vom Nice-to-have zum Must-have:
Syndacast zufolge planen 69% der Marketer ihre Budgets zugunsten von Video Marketing zu umzuschichten. Der Anteil an Live Videos auf Facebook und Twitter wird signifikant zunehmen. Hotels, die sich per Video in Szene zu setzen verstehen, werden davon profitieren. Mehr dazu.

„Jetzt kaufen.“ – Buy Buttons erobern die sozialen Medien:
Social E-Commerce nennt sich dieser Trend und er ist auf dem Vormarsch. Auf Facebook, Pinterest und anderen sozialen Plattformen werden sie bald zum normalen Inventar gehören. Buchungsangebote auf diesen Plattformen, können das Hotel-Marketing sinnvoll ergänzen. Mehr dazu.

Hotels müssen gefunden werden, wo gesucht wird:
Hotels müssen da präsent sein, wo ihre potentiellen Gäste nach passenden Angeboten suchen. Zu wissen, wo sich die eigene Klientel online aufhält, ist wichtiger denn je. Gäste Personas können helfen, das Suchverhalten von Buchungsinteressenten vorauszusehen und zu nutzen. Mehr dazu.

Neue Zahlungsmethoden bei Hotel-Buchungen:
Die Zahlungswege, insbesondere die mobilen vervielfachen sich. Unternehmen wie Stripe setzen neue Maßstäbe und verändern den Markt.

Meta-Suchmaschinen sind gerade im Tourismus weiter auf dem Vormarsch:
Meta-Suchmaschinen wie TripInstant oder Trivago sind für Konsumenten nützlich und komfortabel. Weitere Angebote werden entstehen, ein zukunftsorientiertes Hotel-Marketing muss sich damit auseinandersetzen.

Cross-Device-Tracking:
Device übergreifende Suchverhalten ist längst Alltag. Das Tracking solcher Medienwechsel (vom Handy, zum PC, zurück zum iPad) ist alles andere als trivial aber viele Unternehmen – unter anderen Google – investieren massiv in diesen Bereich, um die Lücken beim Device übergreifenden Tracking zu schließen.

Dynamischer Content in Emails:
Personalisierung bei Emails, im Sinne individueller an den Interessen des Empfängers angepasster Inhalte, kann die Konversionsrate messbar steigern.

Instagramm entwickelt sich für das Hotel-Marketing zum neuen ecommerce-Kanal:
Der Fokus auf Bilder den Instagramm seinen inzwischen mehr als 400 Millionen Nutzern bietet, macht es zu einer starken Plattform für die Hotel-Vermarktung. Einige Hotels haben bereits damit begonnen „Selfie-Stationen“ im Haus zu installieren.

Von Gästen generierte Inhalte sind Gold wert:
Das Hotel-Marketing muss sich sozial orientieren und seine Gäste zu Hotel-Bewertungen und Besprechungen auf Twitter, Facebook und Instagramm, um nur einige zu nennen, motivieren. Mehr dazu.

Retargeting bei Online Buchungen:
Hotel-Marketing muss Gebrauch machen von den Möglichkeiten des on-site, off-site und Email-Retargeting um mehr direkte Buchungen zu realisieren. Mehr dazu.

Landing Pages im Hotel-Marketing:
Landingpages steigern die E-commerce Performance von Webseiten. Thematisch individualisierte Landingpages wirken konversionsfördernd. Der Einsatz von Landingpages wird daher weiter zunehmen. Mehr dazu.

Passend zum Thema die Infografik von  NetAffinity:
Hotel-Marketing




Musik für den Lobby-Bereich in Hotels







Unsere Allzeit-Lieblingsmusik für den Lobby-Bereich in Hotels.

Gefunden auf YouTube – sehr schöne, unbedingt hörenswerte Beispiele für Musik, die sich hervorragend also Hintergrundmusik, zum Beispiel für den Lobby-Bereich in Hotels eignet. Bei dieser Musik kommt sofort Wohlfühl-Atmosphäre auf. Da will man sich erstmal gemütlich hinsetzen ausspannen und einfach nur zuhören. An solche Momente erinnert man sich als Gast gerne zurück und natürlich auch an das Hotel in dem man solche Momente erleben durfte.

Frédéric Chopin – Frühlingswalzer

Ludwig van Beethoven – Moonlight Sonata

Johann Pachelbel – Chamber Works

Antonio Vivaldi – Vier Jahreszeiten

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So planen Sie die Hintergrundmusik für ein 5-Sterne-Hotel







Hintergrundmusik im 5 Sterne Hotel

Was möchten Sie mit Hintergrundmusik erreichen?

Der Betreiber eines hochangesehenen 5-Sterne-Hotels darf sich keine Fehler erlauben. Das gilt natürlich auch für die Auswahl der Hintergrundmusik. So nebensächlich jedes Detail auch scheinen mag, erst die Komposition vieler perfekter Faktoren schafft ein Gesamtbild, das eines 5-Sterne-Hotels würdig ist. Die Gäste sollen sich wohlfühlen und jede Minute ihres Aufenthaltes genießen. Dazu gehört auch die passende Hintergrundmusik.

Für ein so hochwertiges Hotel kommen nur Waren und Dienste größtmöglicher Qualität in Frage. Für die Hintergrundmusik bedeutet das, dass nur hochwertige Klänge aus hochwertigen Soundanlagen für die Beschallung der Gäste sorgen dürfen. In den meisten Fällen sind klassische Kompositionen, interpretiert von hochrangigen Künstlern und Orchestern angebracht.

Welche Zielgruppe hat Ihr Hotel?

Absicht des Aufenthaltes und Musikgeschmack der Gäste eines 5-Sterne-Hotels können stark variieren. Andererseits koppelt diese Zielgruppe ihre Erwartungen auch eher an klassische Traditionen. Leise Klänge, Pianomusik, Jazzbands und beste Soundqualität sind die Regel. Ausgefallenere Hintergrundmusik ist eher ein Wagnis, sofern die Zielgruppe nicht eindeutig umrissen werden kann – etwa bei jungen Unternehmern im Umfeld erfolgreicher Firmen in Hotelnähe.

Welche Bereiche gibt es?

Bei hochwertigen Hotels sollte die Hintergrundmusik für spezifische Bereiche genau durchdacht werden. Das gilt vor allem für die atmosphärisch so wichtige Musik im Restaurantbereich. Auch der Barbereich sollte nicht zu laut und zu auffällig beschallt werden. Lediglich zu später Stunde darf es auch ungezwungener zugehen. In jedem Fall sollte die Hintergrundmusik den Gästen und deren Wünschen angepasst werden – notfalls auch mehrmals täglich.

Entfachen Sie Emotionen und evaluieren Sie Ihre Wahl.

Wichtig ist, dass auch in einem 5-Sterne-Hotel die Musik Emotionen hervorruft oder verstärkt. Fühlt ein Gast sich durch die richtige Musik noch wohler, ist er großzügiger und kommt überdurchschnittlich oft wieder. Der Betreiber sollte bezüglich der Hintergrundmusik ständig seine Wahl evaluieren und anpassen, so wie er es auch bei den Dinner-Menüs und den Design-Elementen tut. Die optimale Musik kann hier das entscheidende Detail im Wettbewerb sein.

Sie möchten herausfinden, was Sie bei Ihrer HIntergrundmusik in Ihrem Hotel verbessern können?

Wir helfen Ihnen gerne dabei den Wohlfühlfaktor „Musik“ in Ihrem Hotel richtig „einzustellen“. Und da unsere Musik komplett gemafrei ist, können Sie dabei auch noch Geld sparen. Kontaktieren Sie uns unverbindlich. Unsere Erstberatung ist selbstverständlich kostenlos. Weiter zu den Kontaktinformationen: Hier klicken.




Musik im Hotel – passend für jeden Bereich?







Musik im HotelDenken und fühlen Sie wie Ihre Gäste

Während wir im letzten Blogbeitrag über die Art der Hintergrundmusik je nach Stil und Lage des Hotels gesprochen haben, wenden wir uns nun den unterschiedlichen Bereichen innerhalb eines Hotels zu. Es kann nämlich durchaus sinnvoll sein, je nach Bereich ganz verschiedene Musikstile abzuspielen. Das hat vor allem mit der Grundstimmung Ihrer Gäste in den jeweiligen Bereichen zu tun, aber auch damit, inwiefern Sie mit der Hintergrundmusik Neuromarketing betreiben wollen.

Der Einfluss von Musik auf das Verhalten

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Musik eine nicht zu unterschätzende Wirkung auf unser Verhalten hat. Je nach Stilart, Lautstärke und Dauer der Beschallung reagieren Menschen durchaus vorhersehbar auf bestimmte Situationen. Ruhige, entspannende Hintergrundmusik vergrößert beispielsweise nachweislich die Bereitschaft zu warten. Musik mit Gesang hemmt die Lesefähigkeit und das Konzentrationsvermögen, ist also für Kongresshotels eher unangebracht.

Einige Beispiele für Hintergrundmusik nach Bereichen

Wenn Sie in Ihrem Hotel einen gesonderten Gastronomiebereich oder auch eine Einkaufsmöglichkeit haben, so bietet es sich an, es dort einmal mit klassischer Musik oder hochwertigem Jazz zu probieren, sofern es dem grundsätzlichen Ambiente des Hotels nicht entgegenläuft. Studien haben gezeigt, dass Menschen bei klassischer Hintergrundmusik signifikant mehr Geld ausgeben und höherwertige Waren konsumieren als mit Beschallung durch Popmusik oder ganz ohne Musik.

Wenn Sie über einen Fitnessbereich verfügen, sollten Sie hier auf die Gewohnheiten der sportbegeisterten Gäste eingehen. Die meisten Menschen trainieren gern und gut zu elektronischer Musik mit starkem Beat oder auch zu rockigen Klängen. Je lieber die Leute in Ihrem Fitnessraum trainieren, umso länger verweilen sie dort und konsumieren gegebenenfalls die entsprechenden Sportgetränke aus der Bar.

Wenn Ihr Hotel eine Bar für die Abendstunden aufweist, sollten Sie sich nicht scheuen, die Lautstärke etwas aufzudrehen. Einige Studien belegen, dass laute Musik in Bars und Nachtclubs sich positiv auf die Trinkfrequenz der Gäste auswirkt. Hemmt die Hintergrundmusik also den Gesprächsfluss, wird mehr getrunken.

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Welche Hintergrundmusik in welchem Hotel?







Hintergrundmusik in Hotel

Welche Spezialisierung hat Ihr Hotel?

Die Positionierung ist der erste wichtige Ansatzpunkt für die Auswahl der richtigen Hintergrundmusik. Heutzutage haben fast alle Hotels zumindest einige Merkmale, um sich im Wettbewerberfeld eindeutig zu positionieren. Es gibt Tagungshotels für Geschäftsleute, typische Touristenhotels für Besucher aus aller Welt und spezialisierte Hotels für Studenten, Senioren, Familien, Sportbegeisterte und so weiter.

Hintergrundmusik passend zur Positionierung

Zumindest in den Bereichen, die alle Gäste betreten – also Lounge und Rezeption, Flure, Fahrstühle und Frühstücksraum – sollte es in den meisten Fällen eine einheitliche Hintergrundmusik geben oder zumindest ein grundsätzlicher Stil vorherrschen. Gehen Sie einfach einmal den typischen Weg des neu angekommenen Gastes ab und empfinden Sie selbst, wie störend ein ständiger Musikwechsel zwischen Lounge, Fahrstuhl und Flurbereich sein kann. Wenn Sie hier mit der richtigen Hintergrundmusik den emotionalen Status Ihrer Gäste treffen, fühlen diese sich von Anfang an pudelwohl.

Beispiele für passende Hintergrundmusik

Ein klassisches Tagungshotel mit einer typischen Zielgruppe von Personen ab 40, die sich bei Anreise und Aufenthalt in einer gewissen beruflichen Anspannung befinden, ist meist mit ruhigen, wenig aufregenden Tönen gut beraten. Jazz, Klassik, aber auch entspannte elektronische Musik wirken hier besonders wohlig und lenken den Gast nicht von den Aufgaben ab, die auf ihn zukommen.

Ein mittelgroßes und eher preisbewusstes Hotel für jüngeres Touristenpublikum hingegen darf bei der Auswahl der Hintergrundmusik gern einmal etwas spezieller werden. Je nach regionaler Positionierung kann hier auch eine angesagte Band aus der Stadt laufen. Touristen, die sich ja bewusst für einen Besuch dieser Stadt entschieden haben, empfinden das oft als authentisch und das lokale Ambiente verstärkend.

Wellnesshotels mit eher älterem Publikum, die vielleicht sogar noch in den Bergen liegen, sollten sich entweder ähnlich den Tagungshotels auf ruhige Klänge besinnen oder aber dem Ambiente des Hotelortes noch eine akustische Verstärkung hinzufügen. Gemäßigte bayerische Folklore klingt im richtigen Umfeld und der richtigen Stimmung oft weniger abwegig als es jetzt beim Lesen den Anschein hat.

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Passende Hotel-Hintergrundmusik für jede Zielgruppe







Hintergrundmusik fuer Insel hotel

Zielgruppenrelevante Überlegungen für Hotelbetreiber

Analog zu den Gedanken über die passende Hintergrundmusik für Hotels je nach Positionierung geht es nun um die Auswahl der Musik je nach Art der Gäste, die Sie in Ihrem Hotel erwarten. So kann es beispielsweise sein, dass Ihr Hotel sich zwar in typischer Touristenlage befindet, aber aufgrund Ihrer Preisgestaltung oder Marketingstrategie eher an eine atypische Kundengruppe richtet. Entsprechend sollte sich auch Ihre Hintergrundmusik anpassen.

Bleiben Sie flexibel und evaluieren Sie

Nicht selten kommt es vor, dass ein Hotel von einer ganz anderen Zielgruppe frequentiert wird als eigentlich kalkuliert. Touristische Fluktuationen und sich ändernde Begebenheiten können hier der Auslöser sein. Generell gilt, dass Sie bezüglich der Zielgruppe flexibel bleiben und regelmäßig evaluieren sollten, wer denn eigentlich bei Ihnen bucht. Entsprechend kann auch eine Veränderung der Hintergrundmusik angebracht sein.

Beispiele für passende Hintergrundmusik je nach Zielgruppe

Ein sehr passendes Beispiel für ein Hotel, dessen Kundschaft stark von äußeren Einflüssen abhängt, sind Hotels in Messenähe. Je nach Art der Messe können die Gäste in Alter, Herkunft und auch Musikpräferenz stark variieren. Eine internationale Messe bringt auch musikalisch ganz andere Bedingungen als eine regionale Messe für Segelschifffahrt in der Nordsee. Wer hier reagiert, erscheint sympathisch und up-to-date und kann mit Folgebuchungen für das nächste Mal rechnen.

Bei Hotels in Touristengebieten kristallisieren sich aus verschiedensten Gründen manchmal bestimmte Gästegruppen als dominant heraus. Nicht selten passen Hotels dann Ihre Küche an die Vorzüge Ihrer Gäste an, etwa wenn britische Gäste einfach nicht auf ihr englisches Frühstück verzichten können. Wer hier seine Hintergrundmusik ebenfalls anpasst, bleibt den Gästen noch ein Stück mehr im Gedächtnis.

Ein letztes Beispiel betrifft Hotels mit älterem Publikum. Diese verweilen oft sehr lange in den Hotelanlagen und nutzen viele Zusatzangebote wie Massagen, Wellnesskurse oder den Kaffeetisch auf der Sonnenterrasse. Hier ist es natürlich besonders wichtig, die Hintergrundmusik anzupassen, da die Zufriedenheit dieser Gäste noch eindeutiger von der Wohlfühlatmosphäre Ihres Hotels abhängt.

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Mit passender Hintergrundmusik mehr zufriedene Gäste







Hintergrundmusik fuer Restaurants

Hintergrundmusik in Restaurants ist keine Nebensache. Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, welche Auswirkung eine gut gewählte Hintergrundmusik auf die Zufriedenheit Ihrer Gäste hat? Eine sehr große! Sie sollte darum sorgfältig gewählt und abgestimmt sein.

Harmonische Hintergrundmusik für Restaurants!

Musikalische Untermalung spielt besonders in geselligen Locations eine sehr große Rolle und sollte immer gut und passend zur Atmosphäre gewählt werden. Restaurants sind Orte, welche die Lebensqualität erhöhen und zum Entspannen einladen. Hier nehmen die Gäste alle Klänge und Töne im Hintergrund besonders stark wahr. Die Hintergrundmusik ist ein effektives Instrument, das Ihren Erfolg erhöht. Denn – gut gewählt – versetzt sie Ihre Besucher und Gäste in eine positive Stimmung.

Hintergrundmusik als Alleinstellungsmerkmal

Die richtige Musikauswahl ist für das perfekte Ambiente unverzichtbar. So sorgen laute Schlager im Brauhaus für die richtige Stimmung, dezente Klassik in exquisiten Restaurants für die gewünschte Genuss-Atmosphäre. In einem Pub darf es dagegen durchaus richtig auch mal „rocken“ und spanische Klänge in einer Tapasbar unterstreichen das Besondere dieser spanischen Spezialitäten. Diese Liste ließe sich unendlich weiterführen, denn die musikalische Vielfalt ist so grenzenlos wie kulturelle Genüsse, Gaststätten und Restaurants.
Eine perfekt abgestimmte Musikuntermalung ist leichter zu realisieren als Sie vielleicht denken. Bei MUSIC2BIZ steht Ihnen eine großes Sortiment an Musikrichtungen zur Verfügung aus dem Sie eine individuelle Auswahl treffen können, ist dies passend und angemessen auf Ihr Angebot abgestimmt, fühlen Ihre Gäste sich wohler, kommen lieber wieder und empfehlen Ihr Angebot auch gerne weiter. Mit anderen Worten: Zu Ihrem Erfolg können wir einiges beitragen.

Ihr individueller Stream – ohne GEMA und kostengünstig

Wir haben uns auf die Klangatmosphäre in Innenräumen spezialisiert und bieten Ihnen eine optimale Lösung an, mit welcher Sie ein harmonisches Ambiente zum Wohlfühlen erreichen. Abonnieren Sie einfach den MUSIC2BIZ Abo-Service und profitieren Sie von dem passenden Musikkanal – hier ist auch für Sie das Passende dabei. Über einen Stream gelangen Sie hier zu Ihrer Musikauswahl in hoher Qualität. Wir arbeiten mit unabhängigen Musikproduzenten aus der ganzen Welt zusammen und bieten Ihnen hundertprozentig GEMA-freie Werke an. Sie empfangen unsere Kanäle durch das Internet und benötigen keine zusätzliche Hardware. Es entsteht lediglich ein geringer Monatsbeitrag für Sie, welcher in keinem Verhältnis zu den Erfolgen durch die richtige Hintergrundmusik steht.

Harmonische Hintergrundmusik: Restaurants zum Wohlfühlen

Testen Sie unseren preisgünstigen MUSIC2BIZ Abo-Service und profitieren Sie von dem GEMA-freien Stream, welcher so unkompliziert wie ein Internetradio funktioniert – nur günstiger. Mit unseren abwechslungsreichen Kanälen erleben Sie genau die Musik, welche zu dem Rundumkonzept Ihrer Location passt. Gerne stellen wir Ihnen auf Anfrage auch Ihren ganz individuellen Stream zusammen.




Wenn Hintergrundmusik im Kaufhaus nervt.







Hintergrundmusik im Kaufhaus

Von Zeit zu Zeit gönne ich mir an Wochenenden einen Besuch in einem der großen Medienkaufhäuser. Ich besuche dort vor allem die Abteilung für Filme auf DVDs und Blu-rays, um nach Kinofilm-Highlights Ausschau zu halten.

Kürzlich hatte ich bei einem solchen Besuch eine Begegnung der musikalischen Art.

Als Kunde war ich auf der Suche nach Kinofilm-Entdeckungen, die ich meiner privaten „Videothek“ einverleiben könnte. Eine solche Suche erfordert Geduld und Ausdauer und auch ein gewisses Maß an Konzentration. Schnell ist eine attraktive Sammler-Edition übersehen.

Für mein konzentriertes Flanieren durch das reichhaltige Film-Angebot der großen Medien-Kaufhäuser schätze ich eine leise, unaufdringliche, gerne auch entspannende Hintergrundmusik. Ich bevorzuge also Kompositionen, die, ohne von mir bewusst wahrgenommen zu werden, meinen Auswahlprozess unterstützen, indem sie mir helfen, mich zu entspannen und mir die Ruhe schenken, die für das Auswählen und das Vergleichen meiner Kaufoptionen nötig ist.

Stattdessen wurde ich in diesem Geschäft mit hohem Lautstärkepegel beschallt. Die basslastiger Dancefloor Musik, die hier als Hintergrundmusik herhalten sollte, wies eine beats-per-minute-Frequenz auf, die meinen Herzschlag-Rythmus spürbar beschleunigte und meinen Adrenalin-Spiegel beat für beat hochpumpte.

Nur keine Ruhe.
Zunächst bemerkte ich die Ursache für meine wachsende Unruhe gar nicht. Ich reagierte einfach nur genervt und kramte ärgerlich und unaufmerksam in den Regalen zwischen denen ich immer nervöser werdend hin und herlief.

Erregte ein DVD-Cover meine Aufmerksamkeit, so nahm ich es kurz in die Hand, betrachtete es flüchtig und stellte es wieder zurück, ohne dabei wirklich bemerkt zu haben, welchen Filmtitel ich gerade in der Hand gehalten hatte.

Normalerweise streife ich durch die Regale mit ihren für mich verlockenden Angebote wie ein Jäger auf der Pirsch. Aufmerksam und konzentriert, jederzeit bereit, meine Chance zu ergreifen, wenn sich mir ein schönes Sammlerstück zeigt. Ich halte Ausschau nach beute, die ich erkenne, sobald ich sie sehe.

Meine finale Kaufentscheidung zögere ich gerne hinaus, indem ich mir Alternativen eröffne. Bei meinem Streifzug durch die Regale lege ich mir unterschiedliche Beutestücke in den geistigen Warenkorb: eine Komödie auf DVD, eine Limited Edition in der Blechbox, die neue Staffel ein erstklassigen TV-Serie, eine seltene Dokumentation etc.. Erst wenn ich die Regale zwei bis dreimal abgeschritten habe, treffe ich meine Kaufentscheidung, greife mir den Favoriten meiner Auswahl und schlendere damit zur Kasse.

Wie verbreitet meine zögerliche Vorgehensweise beim Filme-Shopping ist, weiß ich nicht. Ich glaube aber nicht, dass ich der einzige Käufer bin, der seine Kaufentscheidung gelassen, mit Bedacht und nicht mit pumpendem Herzschlag treffen will.

Hintergrundmusik am Point of Sale
Gerade weil ich weiss, dass Hintergrundmusik am Point of Sale ein sehr wirksames Marketing-Instrument sein kann (1), verärgert mich unpassend ausgewählte und viel zu laut abgespielte Musik in Ladengeschäften besonders.

Und so beschloss ich daher, mich nicht länger zu ärgern, sondern mein DVD-Shopping abzubrechen und ein wenig mehr Ruhe oder Wohlklang woanders zu suchen – schließlich haben auch andere Geschäfte Schönes zu bieten und hoffentlich bessere Hintergrundmusik.

Auf dem Weg zum Ausgang lief mir ein Verkäufer über den Weg. Ich sprach ihn an und fragte, wer denn zuständig sei, für die Musikbeschallung dieser Ladenflächen. Seine Antwort lautete, das sei der Junior-Chef selbst, der kenne sich aus und trete in seiner Freizeit auch als DJ auf.

Kommt Ihnen dieses Einkaufserlebnis bekannt vor? Sind Sie auch schon einmal vor der Hintergrundmusik aus einem Laden geflohen? Oder haben Sie vielleicht das genaue Gegenteil erlebt und können über positive Erfahrungen mit Hintergrundmusik am Point of Sale berichten?

Schreiben Sie uns Ihre guten oder schlechten Erfahrungen mit Hintergrundmusik beim Einkaufen.

(1): „Musik lässt Kassen klingeln“, Prof. Dr. Andreas Herrmann, Direktion Forschungsstelle für Customer Insight (FCI-HSG)

Foto-Credit:CC digital cat, https://www.flickr.com/photos/14646075@N03/
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